Geschrieben von SoWhy in
Politik for Dummies , Ready for the real life? , Thinking versus Believing | Freitag, 15. April 2011 |
“ Was ist ein Wertgerüst wert, das nicht durch die Kraft des Arguments besticht, das ohne staatliche Sanktionierung jeglicher Akzeptanzfähigkeit verlustig geht? ”
→ zum Blogeintrag von Felix Neumann
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Learning by studying , Ready for the real life? | Dienstag, 1. März 2011 | Tags für diesen Artikel: uni
Ja, es ist soweit, die jahrelange Arbeit hat sich endlich ausgezahlt, ich habe einen Studienabschluss. Und bis vor heute vormittag hätte ich damit und ner geklauten Doktorarbeit sogar Verteidigungsminister werden können!
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Learning by studying , Ready for the real life? | Dienstag, 4. Januar 2011 |
Recht zu haben ist ein tolles Gefühl, eines das ich gerne habe - vielleicht deshalb, weil es so selten vorkommt. Es gibt jedoch Fälle, in denen Recht zu haben keine schöne Sache ist, zum Beispiel wenn man fest davon überzeugt ist, ein Examen nicht bestanden zu haben.
Deshalb verkündige ich heute zur Ausnahme folgendes: Ich bin war noch nie so verdammt froh, Unrecht gehabt zu haben!! :-D
PS: Frohes neues Jahr! :-)
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Ready for the real life? | Donnerstag, 2. Dezember 2010 |
Es ging schon schlecht los. Mein Dozent hat es geschafft, nach ca. 75 % der Vorlesung bei ca. 30 % des Falls zu sein, den er machen wollte. Also kam ich statt wie sonst gegen halb acht, erst um acht in die Uni. Von dort dann die große Münchner Verkehrs-Odyssee nach Hause.
Normalerweise sieht mein Heimweg so aus:
- U3 zum Scheidplatz
- U2 zum Harthof
- 141er/170er nach Hause
Bis 1.) klappte es noch ganz gut (20:10 Uhr). Dann gingen die Probleme los: Die U2 hatte 7 Minuten Verspätung, was bedeutete, dass ich meinen Bus um 20:24 Uhr nicht erwischen würde und der nächste kommt, dank Fahrplanwechsel am Abend, erst um 20:41. Also hatte ich folgende Alternativen:
- U2 nehmen, dann ca. 17 Minuten in der Kälte stehen. Daheim um 20:46
- Bus nehmen um 20:16, der auch zu mir fährt. Daheim um 20:35
Ich dachte natürlich, Bus um 20:16 braucht zwar länger als U2 und Bus, in dem Fall wärs aber schneller. Der kam nur erst um 20:28, wonach es ziemlich exakt gleich lang wurde und ich trotzdem in der Kälte stehen musste...
Achja und eine Haltestelle vor meiner entschied sich der Busfahrer, wir sollten doch bitte alle aussteigen und in den Bus davor einsteigen. Aber nach der Odyssee war das auch nimmer überraschend...
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Learning by studying , Ready for the real life? | Sonntag, 7. November 2010 | Tags für diesen Artikel: gratiszeug
Nein, ich bin nicht unter die Piraten gegangen, weder Partei noch die vor Somalia. Und ich bin auch kein Wikinger, Hunne, US-Amerikaner oder ähnliches geworden. Nein, "plündern" in diesem Fall bedeutet, dass in der Münchner FH* mal wieder "Hochschulkonferenz" (oder so ähnlich, Hoko halt) war und ich deshalb mit leeren Taschen und voller Hoffnung hinein und mit vollen Taschen wieder hinaus gekommen bin. Wie viel? Das zeigt man am besten mit Bildern:

So sah das Ganze aus, nachdem ich es aus der Tüte ausgeschüttet habe...

...und so nachdem ich es sortiert habe :-D
Keine schlechte Ausbeute muss ich sagen^^
Zum Vergleich:
* Fast-Hochschule
Geschrieben von SoWhy in
Die Welt ist Rund , Ready for the real life? | Mittwoch, 7. Juli 2010 |
Ich hoffe Deutschland verliert gegen Spanien heute! Bevor Anfeindungen kommen, nicht weil ich es ihnen nicht gönne. Ich freu mich schon fast auf ein Finale Niederlande gegen Deutschland. Aber leider führt der vor der WM ungedachte Erfolg der deutschen Nationalmannschaft dazu, dass so ziemlich die ganze Nation 41 °C Fußball-Fieber hat. Nicht nur glauben die Fans nun, dass Deutschland eh schon gewonnen hätte, sie begeben sich auch in Rudeln zum Public Viewing - auch auf der Leopoldstraße in München, die bekanntermaßen oft als Feiermeile für die gewinnende Mannschaft dient nach dem Spielt. Diese Straße ist es leider auch, die die Universität, wo ich bis halb sieben Vorlesung hatte mit meiner Wohnung ziemlich direkt verbindet, mit der Folge, dass ich mit meinem Rad dort lang fahren musste. Eine Fahrt, die wahrlich Nerven kostet. Vor-betrunkene-Fans laufen und stehen wie die Vollidioten auf dem Radweg rum, als hätten sie noch nie im Leben einen Radweg gesehen. Einen musste ich fast umfahren, bevor er kapiert hat, dass er nicht auf dem Radweg rumtorkeln sollte. 1 Danach musste ich einen anderen Fußgänger streifen, der sich sogar korrekterweise auf dem Gehweg bewegt hatte. Leider verhielt sich ein anderer Radler nicht so toll und fuhr mir beinahe rein, so dass ich auf den Gehweg ausweichen musste, um nicht mit dem zu kollidieren.
Lange Rede, kurzer Sinn: Es war kompletter Stress, heute heim zu radeln. Viele Deutschland-Fans scheinen im Jubeltaumel zu vergessen, wie man sich korrekt auf dem Radweg bewegt: Nämlich gar nicht und leidtragend sind dann diejenigen von uns, die diese Radwege benutzen müssen. Soviel Blödheit muss irgendwie bestraft werden...
1 Nicht absichtlich natürlich. Er hat rumgeschwankt, also hab ich 5mal geklingelt. Dann ist er nach rechts geschwankt (wenngleich nicht vom Radweg runter), also dachte ich mir, er hätte es kapiert. Denkste! Kurz bevor ich an ihm vorbei wollte, ist er dann wieder nach links geschwenkt ein wenig, weshalb ich sehr knapp an ihm vorbei gefahren bin (und ihn dezent darauf hingewiesen hab, dass er sich auf dem Radweg inkorrekterweise befindet ("Runter vom Radweg!!!" ;-))).
Geschrieben von SoWhy in
Ready for the real life? | Sonntag, 25. April 2010 |
Jedes Jahr, wenn die Sonne scheint und das Wetter wieder schöner wird, geht es wieder gleich los: Horden von Menschen, die ein Fahrrad im Keller oder Garten oder irgendwo stehen haben, kramen dieses hervor und bilden sich ein, damit auch wirklich fahren zu können. Sehr zu meinem Leidwesen natürlich, weil diese "Helden" natürlich die Radwege und Straßen bevölkern und Leuten wir mir, die wirklich fahren können, das Leben schwer machen.
Und natürlich kommen auch die Cabrio-Idioten-Fahrer wieder aus ihren Löchern. Ich will ja nicht alle Cabrio-Fahrer über einen Kamm scheren, aber nachdem mich heute ein Idiot in seinem BMW Z4 beinahe über den Haufen gefahren hat, als er mir die Vorfahrt genommen hat, muss man mir ein wenig generalisierende Kritik erlauben...
Geschrieben von SoWhy in
Ready for the real life? | Mittwoch, 21. April 2010 | Tags für diesen Artikel: debitel, handy, iphone
Ich bin ja debitel-Kunde, seit 10 Jahren mittlerweile schon, aber hab ihnen jetzt den Rücken gekehrt zum 31.8.2010. Abgesehen davon, dass ich seit 3,5 Monaten auf eine Antwort auf meine Support-Mail warte, sind deren Preise auch ehrlich gesagt zu hoch. Wenn ich zu BASE oder so gehe, zahl ich 20-30 Euro im Monat weniger und das klingt doch schon mal gut, oder?
debitel versucht aber weiterhin, mich zu überreden, doch nicht zu gehen. Sei es mit Anrufen in der Arbeit (nicht vom Support, der ist tot oder krank oder was weiß ich) oder mit Angeboten, ich könne doch ein iPhone™ bekommen für meine Vertragsverlängerung. Das klingt dann doch interessant, dachte ich mir. Ich will zwar ein HTC Desire, aber ein iPhone wär auch nicht übel. Vor allem für 1.- Euro. Doch ich hab natürlich nicht den obligatorischen * bedacht, der bei so einem Preisschild ja immer dabei klebt. Denn das iPhone krieg ich nur für eine Euro, wenn ich dazu den Tarif "Complete L" nehm. Und der kostet 119,95 Euro im Monat!
Rechnen wir doch mal nach, wie viel mich dieses "Schnäppchen" dann kostet:
119,95 Euro x 24 Monate
1 Euro für das iPhone 16GB / 32GB
1 Euro "mload" Option x 24 Monate
+ 25,95 Anschlusspreis
= 2929,75 Euro
Der Fairness halber muss man natürlich sagen, dass ich damit auch einiges schon bezahlt habe. Rechnen wir also mal, was mich die selben Optionen bei BASE kosten würden und ein iPhone ohne Vertrag (wie es z.B. bei Amazon.de zu finden ist):
70 Euro x 24 Monate
+ 698 / 789 Euro für das iPhone 16GB / 32GB
= 2378 / 2469 Euro
Jetzt brauch ich aber weder eine Telefonflatrate in alle Netze (50 Euro im Monat) sondern 50 Freiminuten reichen mir aus (5 Euro):
25 Euro x 24 Monate
+ 698 / 789 Euro für das iPhone 16GB / 32GB
= 1298 / 1389 Euro
Hmm...ich will ja jetzt keine Werbung für BASE machen, aber irgendwie scheint mir da der Wurm drin zu sein, wieso in aller Welt ich mir das Ding bei debitel holen sollte. So ein * kann halt schon ziemlich teuer werden ;-)
PS: Wenn ich aber das HTC Desire will (ca. 430 Euro):
25 Euro x 24 Monate
+ 430 Euro für das HTC Desire
= 1030 Euro
Klingt doch schon viel humaner :-D
PPS: Ja, ich lebe noch ;-)
Geschrieben von SoWhy in
Learning by studying , Ready for the real life? | Mittwoch, 4. November 2009 |
Hochschul- und sonstige Messen sind ein Traum für jeden Studenten, bei dem, aufgrund von Studiengebühren und/oder einfach Studenten-Sein, im Geldbeutel etwas Ebbe herrscht und der günstig an Schreib-, Süß- und sonstiges Zeug kommen will. Denn dort suchen Firmen nach zukünftigen Mitarbeitern und ködern die potentiellen Interessenten mit allerlei brauchbaren und unbrauchbaren Sachen, die man dann so mitnehmen darf.
Heute war eine solche Messe an der Fachhochschule München, die sich damit logischerweise an Fachhochschüler richtet und somit weniger an Geisteswissenschaftler oder, genauer gesagt, an einen Jura-Studenten mit Schwerpunkt Strafrecht. Das bedeutet massenweise Gratiszeug ohne dass man wirklich als Zielgruppe von den Firmen erblickt werden kann. Ich bin dementsprechend auch vollbepackt heimgekommen:
So sieht das Ganze übrigens sortiert aus:
Und so mit "hilfreichen" Bezeichnungen:
Ich bin ja eigentlich ein bescheidener Mensch und ich würd wo anders niemals Zeug mitnehmen, aber bei solchen Messen wird man ja schon fast dazu gezwungen. Und wenn die Firmen es verschenken, wer will es Ihnen verbieten? ;-)
Geschrieben von SoWhy in
Politik for Dummies , Ready for the real life? | Mittwoch, 23. September 2009 |
Es ist keine zwei Wochen her, da schockte ein brutaler Gewaltüberfall in München-Solln die ganze Republik. Während das ganze Land den Mut Dominik Brunners würdigte, der getötet wurde, weil er Kinder vor 2 Schlägern bewahren wollte und die CSU pawlowsch-reflex-artig höhere Strafen forderte, erinnerte man sich an die Geschichte eines anderen Helden, nämlich Peter Meding, der 1 1/2 Jahre zuvor von Schlägern brutal malträtiert wurde, weil er genau das selbe getan hat wie Dominik Brunner: Er hat geholfen wo andere weggesehen haben.
Dafür sollte er dieser Tage durch das bayerische Innenministerium geehrt werden. Doch nach der bereits erfolgten Einladung, erfolgte die Ausladung. Grund: Peter Meding ist vorbestraft und deshalb nicht als Vorbild geeignet - so das Innenministerium. Kein Gedanke daran, dass sowas eigentlich keine Rolle spielen sollte oder dass auch Vorbestrafte große Taten vollbringen können.
Aber diese Geschichte zeigt noch was anderes sehr deutlich: Wer vorbestraft ist gilt, trotz Resozialisierungsauftrag des Staates, in diesem Land, vor allem in Bayern, als Bürger 2. Klasse. Wie ein ehemaliger Sträfling angesichts solcher Behandlung motiviert werden soll, sich zu resozialisieren, bleibt das Geheimnis des bayerischen Innenministers Herrmann.
Peter Meding, übrigens, wird es sich wohl in Zukunft zweimal überlegen, ob er anderen hilft: Durch die Verletzungen, die er durch die Attacke erlitten hatte, wurde er arbeitsunfähig, verlor seinen Job, musste Schulden aufnehmen und wurde obdachlos. Erst jetzt, 1 1/2 Jahre später und nach dem schlimmen Vorfall in Solln, wurden die Medien und damit die Leute wieder auf Peter Meding aufmerksam. Hoffentlich nicht nur wieder für ein paar Wochen bis das nächste Thema dieses Schicksal von der Titelseite verdrängt. Jemand, der sich so eingesetzt hat, hat was besseres verdient...
Geschrieben von SoWhy in
Alles, Etwas oder Nichts , Ready for the real life? | Montag, 25. Mai 2009 |

...wo dein Handtuch ist?
Heut ist Towel Day! Wer nicht weiß, was das ist, der sollte sich was schämen...
A towel, it says, is about the most massively useful thing an interstellar hitch hiker can have. Partly it has great practical value - you can wrap it around you for warmth as you bound across the cold moons of Jaglan Beta; you can lie on it on the brilliant marble-sanded beaches of Santraginus V, inhaling the heady sea vapours; you can sleep under it beneath the stars which shine so redly on the desert world of Kakrafoon; use it to sail a mini raft down the slow heavy river Moth; wet it for use in hand-to-hand-combat; wrap it round your head to ward off noxious fumes or to avoid the gaze of the Ravenous Bugblatter Beast of Traal (a mindboggingly stupid animal, it assumes that if you can't see it, it can't see you - daft as a bush, but very, very ravenous); you can wave your towel in emergencies as a distress signal, and of course dry yourself off with it if it still seems to be clean enough.
More importantly, a towel has immense psychological value. For some reason, if a strag (strag: non-hitch hiker) discovers that a hitch hiker has his towel with him, he will automatically assume that he is also in possession of a toothbrush, face flannel, soap, tin of biscuits, flask, compass, map, ball of string, gnat spray, wet weather gear, space suit etc., etc. Furthermore, the strag will then happily lend the hitch hiker any of these or a dozen other items that the hitch hiker might accidentally have "lost". What the strag will think is that any man who can hitch the length and breadth of the galaxy, rough it, slum it, struggle against terrible odds, win through, and still knows where his towel is is clearly a man to be reckoned with.
Quelle: Douglas Adams - The Hitchhiker's Guide to the Galaxy
Darum, alle Fans von DNA, euer Handtuch gepackt und dem großartigen Schöpfer die Ehre erwiesen!
Geschrieben von SoWhy in
Politik for Dummies , Ready for the real life? | Mittwoch, 11. März 2009 |
Der Amoklauf von Winnenden ist sicherlich eine Tragödie und eine unfassbare Bluttat. Das steht außer Frage. Und dennoch war einer meiner ersten Gedanken über die Gräueltat, neben dem Schock und der Bestürzung, wie lange es wohl dauern wird, bis CDU/CSU-Politiker im Verbund mit BILD die Hetzjagd auf die üblichen Schuldigen, allen voran Computerspiele, eröffnen werden...irgendwie traurig, dass man schon mit großer Gewissheit vorhersehen kann, was die nächsten Tage passieren wird, sobald die Trauer dem Populismus weichen wird.
Geschrieben von SoWhy in
Ready for the real life? | Samstag, 27. Dezember 2008 |
Dauert wieder ein Jahr, bis diese nervige Zeit wiederkommt. Ein Grund zu feiern! :D
Geschrieben von SoWhy in
Alles, Etwas oder Nichts , Ready for the real life? | Dienstag, 9. September 2008 |
...darin, gute Fernsehserien so zu platzieren, dass sie keiner gucken wird. Und dann wundern sie sich, dass keiner einschaltet?
Erst hat es ProSieben geschafft, Doctor Who, eine Serie, die in Großbritannien um die 40% Einschaltquoten hat, am Sonntag nachmittag zu verstecken und dann sich über mangelnde Quoten zu wundern. Jetzt platziert der Sender eine Serie, die in den USA bereits lange als würdiger Nachfolger von "Friends", nämlich How I Met Your Mother, am Samstag Mittag um 14 Uhr. Ja, was genau hat ProSieben vor? Obwohl sie wissen, dass sie für einige Abende nur Mist senden können, senden sie Sendungen, die in den USA immer zur Prime-Time laufen, zu einer Zeit, in der sie hier keiner sehen wird. Wetten, dass sie dann bald jammern werden? Von mir gibts dann aber kein Mitleid...
Geschrieben von SoWhy in
Ready for the real life? , Thinking versus Believing | Montag, 23. Juni 2008 |
Der große amerikanische Comedian George Carlin ist gestern im Alter von 71 Jahren verstorben.
Rest in Peace...
(Siehe auch Spreeblick)
Geschrieben von SoWhy in
Learning by studying , Ready for the real life? | Samstag, 7. Juni 2008 |
Hab ich schon mal erwähnt, dass ich es toll finde, auf Messen zu gehen um Werbegeschenke abzusahnen? Hab ich?
Nunja, dann will ich auch diesmal nicht zurückstehen und meine Ausbeute vom FKG 2008 in der Münchner Uni präsentieren:

Nicht auf dem Bild: 2 Energy-Drinks, 1 Cola, 1 Eis (schon verbraucht^^)
Ich liebe es einfach *g*
Geschrieben von SoWhy in
Ready for the real life? | Dienstag, 6. Mai 2008 |
Für das neue Ausnahme-Videospiel - Grand Theft Auto IV - wird mittlerweile im TV und großflächig in München zumindest Werbung gemacht. Ich zähle förmlich die Stunden, bis der erste (konservative) Politiker sich darüber aufregt...und rege mich derweil selbst auf, dass GTA4 vorerst nur auf Konsolen erhältlich ist :-(
Geschrieben von SoWhy in
Ready for the real life? | Sonntag, 4. Mai 2008 |
Ich hab mal wieder "ProSieben Newstime" geguckt, weil es sich so zwischen meine 2 Lieblingsserien, Dr. Who und Simpsons geschlichen hat. Da ging es dann über den heutigen "Weltlachtag" und es gab eine Reportage über Leute, kein Witz, die sich treffen um auf Kommando zu lachen. So ein peinliches Spektakel hat dazu geführt, dass ich auch herzhaft lachen musste. So hab ich dann auch den Weltlachtag gefeiert^^
Geschrieben von SoWhy in
Alles, Etwas oder Nichts , Politik for Dummies , Ready for the real life? | Freitag, 26. Oktober 2007 |
 Ich wünsche mal im Namen meiner zweiten Staatsbürgerschaft und Heimat einen schönen Nationalfeiertag, welchen die Österreicher am Jahrestag der Unterzeichnung der Neutralitätsbeschlüsse im Jahre 1955 feiern.
Und ich muss an die Uni, Frechheit^^
Geschrieben von SoWhy in
Ready for the real life? | Mittwoch, 24. Oktober 2007 |
Nunja, gestern war also das Travis-Konzert. Ich war ziemlich aufgeregt, war es doch meine Lieblingsband und hatte ich es seit mehr als 4 Jahren vor, sie zu sehen. Wie 2003 hab ich auch dieses Jahr keinen gefunden, der mitgekommen wäre, bin aber diesmal auch allein gegangen.
Vorband war "The Taste", eine Zwei-Leute-Band, die nichts mit der hier verlinkten zu tun hat, die aber auch nicht besonders gut war, einige ihrer Songs schienen mir hauptsächlich daraus zu bestehen, dass der Schlagzeuger mit aller Gewalt auf seine Trommeln haute. Lustig war nur der Gastauftritt von Fran und Dougie als "Models" für "The Taste"-T-Shirts.
Kurz nach 21 Uhr ging dann auch die Show von Travis los, die Band kam dem 20th-Century-Fox Jingle als Boxer verkleidet in Boxer-Umhängen durch das Publikum auf die Bühne, nach. Es war sehr genial, sie spielten hauptsächlich Singles aus allen 5 Alben, wild gemischt, aber immer mit voller Leidenschaft und sie nahmen sich Zeit für das Publikum, verteilten Wasserflaschen gegen die Hitze in der Halle oder machten 3 Minuten Pause, damit ein Fan aus der ersten Reihe, von dem Fran meinte, er könne dort nichts sehen, auf die Bühne kommen konnte, um von dort das Ganze zu verfolgen.
Die Show dauerte mit Pausen knapp 90 Minuten, was Okay war. Es gab meiner Meinung nur zwei Wehmutstropfen: 1.) Es waren wirklich nur Album-Tracks dabei, obwohl es so schöne B-Sides gibt, die zu hören ich mir gewünscht hätte und 2.) Dougie durfte keinen eigenen Song spielen, obwohl er einige sehr gute (wie
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The Distance) geschrieben und gesungen hat.
Davon abgesehen ein Super-Konzert, dass den Eintrittspreis wert war. Und Fran hat versprochen, das nächste Mal nicht mehr 4 Jahre zu warten. Ich freu mich jetzt schon :-)
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