Während in der englischen Wikipedia ein Edit-war den nächsten jagt, was den Artikel über John McCain's "running-mate"
Sarah Palin angeht, werden die Gründe dafür immer mehr. Die Überaschungskandidatin war zuerst als kluger Schachzug gelobt worden - und entpuppt sich jetzt als böser Fehler.
Palin wurde zwar gefragt, ob sie schon mal für Sex bezahlt habe, Pornos runtergeladen oder Drogen gekauft habe - aber dann wurde vergessen, sie nach so Kleinigkeiten zu fragen, wie ob ihre 17-jährige Tochter deshalb schwanger ist, weil Palin gegen Sexualaufklärung in Schulen ist oder ob sie einen Beamten entlassen hat, weil der sich geweigert hatte, ihren Ex-Schwager zu mobben. Man kann ja auch nicht an alles denken! Zum Glück für den Rest der USA, denn es, um es mit Stephen Colbert zu sagen, viel einfacher sein, John McCain interessant zu machen als ihn zum Präsidenten zu machen...
Dazu passend: