Geschrieben von SoWhy in
Ready for the real life? | Donnerstag, 3. Mai 2007 |
Manchmal, da kommt es alles auf einmal. Heute morgen zum Beispiel: Ich wollte zur Uni radeln, nur um festzustellen, dass mein Rad einen Platten hat, außerdem das die Wunde an meinem Finger aufgeplatzt ist und meine linke Hand in Blut getunkt war. Also wieder hoch in zweiten Stock, Wunde auswaschen und verbinden. Wieder in Keller, feststellen, dass die Luft tatsächlich nicht drinbleiben will. Wieder hoch und Werkzeug holen. Wieder runter und mit Multi-Tool-Nicht-Rad-Werkzeug versuchen, den Mantel vom Schlauch zu Trennen. Feststellen, dass die Luft gern drin bleibt, wenn man den Schlauch so aufpumpt, jedenfalls ist kein Loch feststellbar. Fluchen und beschließen trotzdem einen neuen Schlauch (kann man immer brauchen) zu kaufen...und Rad-Werkzeuge. Zum Euro-Industrie-Park Bus-Fahren und dort zum Real, der natürlich den Schlauch den ich brauche nicht mehr hat. Zum Radl-Bauer gelatscht, der natürlich erst um 10 Uhr aufmacht. Beschlossen zur Uni zu gehen.
Hab ich erwähnt, dass es der Hinterreifen ist, der betroffen ist? Was wäre so ein Schlauch wechseln ohne richtiges Werkzeuge, wenn man nicht auch noch die Kette rausnehmen muss?