Er ist wieder gesund! Der zweifach (im Amt) vorbestrafte Weidener OB
Hans Schröpf (CSU) will wieder kommen! Nach erst die Weidener CSU glaubte, sie könnte den lästig gewordenen Doppel-Täter loswerden, indem er sich auf dubiose Weise krankschreiben und Pensionieren lasse, eine Art, die sehr gesichtswahrend gewesen wäre, macht ihr jetzt der eigene Mann einen Strich durch die Rechnung. Er denke gar nicht daran und auch jetzt erhobene Rücktrittsforderungen aus den eigenen Reihen ignoriert er wohlweislich. 30 Jahre habe er "gearbeitet" für die Stadt, jetzt würde er nicht abhauen, nur wegen dieser ach so unbedeutenden Verurteilungen. Die Weidener CSU kommt jetzt in ein Bedrängnis, dass eine gerechte Strafe für den Versuch ist, sich aus der Situation lavieren zu wollen: Hält sie zu Schröpf, stellt sie sich gegen die Justiz, die die Tragbarkeit dieses Mannes als OB indirekt festgestellt hat. Lässt sie ihn jetzt fallen und zwingt ihn zum Rücktritt, dann verliert sie ihr Gesicht,
denn erst vor kurzem hat sie den Rücktritt kategorisch ausgeschlossen und entsprechende Anträge der SPD zurückgewiesen. Es jetzt zu Fordern wäre ein Eingeständnis eines Fehlers und das liegt der CSU bekanntlich nicht. Geschieht ihnen recht. Leider wird es den Wähler kaum interessieren, wie verlogen die CSU dann wieder agieren dürfte. Hat es ihn ja noch nie...