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Tut mir leid, dass mein Kommentar so spät kommt:
Wenn man dadurch (kurz- und/oder langfristig) Geld einsparen kann, dann befürworte ich so einen Schritt durchaus. Leider wird daraus mal wieder Propaganda gegen einen der besten Arbeitgeber in Deutschland gemacht. Ich verkneife mir es jetzt einmal, einen "Windows VS Linux" Zwist vom Zaun zu brechen. Nur eines: da die Anwendungen sowieso auf Webplattformen portiert werden hätte es auch ein anderes kostenloses betriebssystem getan, dass obendrein sicherer und stabiler läuft als jede Linuxdistribution die ich bisher gesehen habe. Aber Linux hört sich doch gleich viel vertrauter an, als BSD. Für mich ist dieser Wechsel in erster Linie Gier nach Publicity. Auf den zweiten Blick ein vermeindlicher Befreiungsschlag gegen einen ach so bösen Konzern. Und erst dann kommt die langfristige Kosteneinsparung. Denn bisher hat das Limux Projekt nur gekostet!
So kenn ich dich ja gar nicht. Ich bezweifle mal, dass M$ "einer der besten" Arbeitgeber ist.
Wieviel hat denn LiMux gekostet? Mehr als neue Lizenzen für Hunderte Rechner? Das glaube ich kaum...
Microsoft wurde afaik 2004 als bester Arbeitgeber Deutschlands ausgezeichnet.
Und ich muss mich entschuldigen, Kosteneinsparungen sind nicht ausschlaggebend gewesen für Limux (Quelle: http://www.muenchen.de/Rathaus/dir/limux/ueberblick/147192/faqs.html) Und was die Kosten angeht muss ich mal die entsprechende Mitteilung raussuchen (Heise oder Golem, kA wo ich das gelesen habe). Und Microsoft M$ abzukürzen ist wirklich kindisch. Schon mal versucht ein eigenes Betriebssystem zu programmieren? Ich schon und gerade deshalb habe ich grössten Respekt vor Microsoft. Linux ist nicht schlecht, aber dank der OpenSource Philosophie wird es Windows NIE ablösen, zumindest nicht im Consumer Bereich (ich führe mal die bisherigen Fehlversuche Seitens REAL auf, Linux PCs zu verkaufen). Linux ist etwas für Leute, die Spaß am rumbasteln haben. Wer produktiv arbeiten will setzt einen PC mit Windows ein oder einen Mac mit OSX (welches übrigens auf BSD basiert). Argumente? Bedienbarkeit, Software und (speziell im Bereich Windows) Sicherheit. Linux mag von der Nutzerverwaltung "Out of the box" sicherer sein als Windows, aber wenn auch nur jeder zweite Windows Virus auf Linux lauffähig wäre, dann wären alle Linuxuser arm dran. Und hinter einem anständigen Router (der vozugsweise Monowall als OS verwendet) macht es sowieso keinen Unterschied mehr, welches Betriebssystem man verwendet, sonder wer es verwendet. Windows das OS für DAUs, aber nicht weil Windows so schlecht ist, sondern weil die DAUs mit mehr als der einfachen Bedienung von Windows nicht zurechtkommen. Insofern sollte man aufhören, Windows schlecht zu machen. Man sollte mal anfangen die Intelligenz der User zu hinterfragen. Auch Windows lässt sich umfangreich konfigurieren und mein XP läuft schon sehr lange ohne die geringsten Müdigkeitserscheinungen. Wenigsten für diese Erkenntnis war mein Studium gut.
Nachtrag:
Microsoft war 2005 bester Arbeitgeber und hat damals den Preis zum dritten Mal erhalten. Quelle: http://www.pr-journal.de/redaktion/medien/capital-microsoft-bester-arbeitgeber.html
Real verkauft wieder Linux-PCs (http://www.heise.de/newsticker/meldung/78612), nur so nebenbei.
Natürlich waren die Kosten entscheidend, man muss nur genauer lesen. NT4 wird nicht mehr supported, also hätte die Stadt für alle Clients neue Lizenzen eines neueren OS bezahlen müssen. Und das wäre mit Sicherheit teurer gewesen. Die Leute setzen Windows nicht ein, weil sie eine Wahl haben. Die meisten PC-Hersteller sind nun mal an MS gebunden und wir alle wissen, welche Mittel Microsoft eingesetzt hat, um diese marktbeherrschende Stellung zu erreichen. Linux ist sicherer, auch als ein abgesichertes Windows. Windows Viren machen sich Fehler in den Systemen zu Nutze, die nun mal von Anfang an drin waren. Man muss nur die Zahl der Löcher im IE sehen. Klar, auch OpenSource-Systeme haben Fehler, aber sie sind darin überlegen, dass sie schnell behoben werden. Bis heute gibt es z.B. 30 Lücken im IE, die nie gepatcht wurden, aber seit Jahren bekannt sind. Ich bin kein Feind von Windows, ich verwende es ja selbst. Aber ich würde es nicht als überlegen ansehen. Man sollte bedenken, dass Linux nicht die selben Voraussetzungen hat... QUOTE: Real verkauft wieder Linux-PCs (http://www.heise.de/newsticker/meldung/78612), nur so nebenbei. Eben deswegen habe ich das Beispiel gewählt ;-) Auch dieses Mal wird Real auf die Nase fallen. QUOTE: Natürlich waren die Kosten entscheidend, man muss nur genauer lesen. NT4 wird nicht mehr supported, also hätte die Stadt für alle Clients neue Lizenzen eines neueren OS bezahlen müssen. Und das wäre mit Sicherheit teurer gewesen.[/uqote] Ich lese nunmal nicht zwischen den zeilen, wo es eine klare Aussage gibt: "Waren Kostenüberlegungen ausschlaggebend für LiMux? - Nein." Es gibt keinen Grund, hier nicht ehrlich zu sein. Das der Staat pleite ist dürfte allgemein bekannt sein. Also braucht man Kostengründe auch nicht zu verschleiern. Meine Meinung. [quote]Die Leute setzen Windows nicht ein, weil sie eine Wahl haben. Ach bitte. Wer zwingt einen, Windows auf der Festplatte zu behalten? Nein, dass Windows so erfolgreich ist liegt an der verfügbaren Software und den Treibern. Wer Windows nicht will, der kann ruhig die Festplatte formatieren. Doch diejenigen, die dies wirklich tun sind eine Minderheit. Und ich bin nicht jemand, der aus Prinzip Minderheiten unterstützt, sorry ^^ QUOTE: und wir alle wissen, welche Mittel Microsoft eingesetzt hat, um diese marktbeherrschende Stellung zu erreichen. Ach komm, tu nicht so als wäre Microsoft der grosse böse Wolf in einem Meer aus Schafen :-) Steve Jobs hat wesentlich suspektere Methoden angewand als Gates und deswegen verkauft sich der Mac trotzdem nicht besser. Das agressive Marketing hat sicher geholfen, aber ausschlaggebend war, dass Microsoft immer schnell reagiert und klug investiert hat. Wir leben nicht im Sozialismus, insofern werde zumindest ich das Niemandem vorwerfen. Die Klagen gegen Microsoft, denen auch noch nachgegeben wird halte ich für ebenso moralisch verwerflich, wie andere Menschen die Methoden von Microsoft verwerflich finden. QUOTE: Man muss nur die Zahl der Löcher im IE sehen. Klar, auch OpenSource-Systeme haben Fehler, aber sie sind darin überlegen, dass sie schnell behoben werden. Bis heute gibt es z.B. 30 Lücken im IE, die nie gepatcht wurden, aber seit Jahren bekannt sind. Liste bitte, ich bin nämlich zur Zeit öfters mit dem IE 7 RC1 unterwegs und würde mich gerne darüber informieren. Wer sicher surfen will verwendet sowieso keinen OpenSource Browser ^^ QUOTE: Aber ich würde es nicht als überlegen ansehen. Und ich würde das nicht pauschalisieren. Ist Windows besser für den Endanwender geeignet als Linux? Meiner Meinung nach mit Sicherheit! Als Server? Auf keinen Fall! Ist Linux das beste Server-OS? Mitnichten! Also wo hat Linux seine Berechtigung? Was macht es besser als Windows, dass ein BSD nicht nochmal ein gutes Stück besser machen würde? Kommentar schreiben
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HTC Desire, Vodafone und Frust über UpdatesDer Blog-Eintrag "HTC Desire, Vodafone und Frust über Updates" mit der Anleitung, wie man das HTC Desire einfach debrandet und auf Android 2.2 (Froyo) updated befindet sich wegen der großen Nachfrage nun auf einer eigenen statischen Seite.
Bitte entschuldigt die Unannehmlichkeiten durch den kurzzeitigen Ausfall der Seite! Random Quote"Für einen Politiker ist es gefährlich, die Wahrheit zu sagen. Die Leute könnten sich daran gewöhnen, die Wahrheit hören zu wollen."
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