Geschrieben von SoWhy in
Politik for Dummies | Mittwoch, 16. August 2006 |
Wie man die Tage lesen durfte, wurden österreichische (Ausländer!!!) Kandidaten bevorzugt in 2-3 Grundschulen als Lehrer, da ihre Noten anerkannt werden mussten. Schuld ist Brüssel, jetzt machen diese Taugenichtse mit nur "pädagogischer" Ausbildung den Job guter bayerischer Lehrer, die zu schlecht im Staatsexamen waren. Da ist es dem Volkszorn egal, dass sich Schulleiter und Schüler freuen, dass die Österreicher einfach besseren Unterricht machen, weil man ihnen halt bessere Lehrmethoden beigebracht hat. Um das Volk zu beruhigen (und damit, wie so oft, aktionistisch zu handeln) hat das königlich bayerische Kultusministerium intern vorgeschlagen, die jetzt arbeitslosen (weil zu schlechte Noten) Lehrer, solle man am Gymnasium einstellen...für die Unterstufe. Auch wenn sie dafür weder ausgebildet noch qualifiziert sind. Man darf wohl fragen, wieso Lehrer, deren Noten für die Grundschule zu schlecht waren, ans Gymnasium sollen. Oder vielleicht darf man das auch nicht? Ja keine Kritik im bayerischen Königreich, das stört die Hegemonie...
PS: Vor 2-3 Jahren wurden noch Lehrer mit 1,x Abschluss in bestimmten Fächerkombinationen abgelehnt. Weil das Ministerium ja ach nicht so weit in die Zukunft blicken konnte...