Geschrieben von SoWhy in
Politik for Dummies | Dienstag, 15. August 2006 |
Nenene, was für ein typisch populistischer Affront, den sich der syrische Präsident Assad geleistet haben. Kurz bevor unser aller Außenminister Steinmeier zu Besuch kommen wollte, erklärte Assad Israel zum Universalfeind und die Hisbollah zum Superstar des Nahen Ostens. Damit versucht er natürlich auf die Populismuswelle aufzuspringen, die die Hisbollah leider zum Teil trägt. Mit einem Aufspringen auf diesen Zug versucht Assad augenscheinlich sein eigenes Regime zu festigen. Und zeigt damit aller Welt, dass er die UNO nicht akzeptieren scheint, deren Resolutionen ziemlich klar die Entwaffnung der Hisbollah fordern. Und er zeigt, dass diese Resolutionen zu Recht ergangen sind, wenn ein Staat hetzt, der den Libanon für Jahrzente im Würgegriff hielt. Natürlich passt es Assad nicht, dass der Libanon ein souveräner Staat ist und dass die Hisbollah, die Freunde von ihm und des verrückten Iraner, entmachtet werden sollen. Was den Rest der Menschheit nur bestärken dürfte diese Entscheidung der Vereinten Nationen mitzutr