Nachdem es einige Wochen/Monate/Jahre durch die Bloggospähre gereist ist, das Thema um Schleichwerbung in Blogs (Opel-Blogger anyone?), hat auch ein konventionelles Medium sich entschlossen, darüber zu berichten.
Die SZ in der heutigen Ausgabe. Eigentlich nicht's neues, aber interessant, wie lange es braucht, bis Print-Medien solche Informationen bekommen. Ich für meinen Teil sehe in der Schleichwerbung nicht das große Problem, die gibt es überall, in Zeitungen, in BILDs, im TV oder im Radio. Man muss nur wie immer wissen, was man glauben kann und was nicht. Wer dazu nicht in der Lage ist und auf solche Schleichwerbung reinfällt, der braucht nicht diejenigen beschuldigen, die sie verbreitet haben. Allenfalls die Dreistigkeit mit der sie verkauft wird ist etwas bedenklich. Aber ein Blogger mit journalistischen Ethos wird auch nicht mehr durch Blogs verbreiten, als was er in Foren, IRC oder ähnlichen eh schon verbreitet hätte. Hoffentlich nichts.