Hochschul- und sonstige Messen sind ein Traum für jeden Studenten, bei dem, aufgrund von Studiengebühren und/oder einfach Studenten-Sein, im Geldbeutel etwas Ebbe herrscht und der günstig an Schreib-, Süß- und sonstiges Zeug kommen will. Denn dort suchen Firmen nach zukünftigen Mitarbeitern und ködern die potentiellen Interessenten mit allerlei brauchbaren und unbrauchbaren Sachen, die man dann so mitnehmen darf.
Heute war eine solche Messe an der Fachhochschule München, die sich damit logischerweise an Fachhochschüler richtet und somit weniger an Geisteswissenschaftler oder, genauer gesagt, an einen Jura-Studenten mit Schwerpunkt Strafrecht. Das bedeutet massenweise Gratiszeug ohne dass man wirklich als Zielgruppe von den Firmen erblickt werden kann. Ich bin dementsprechend auch vollbepackt heimgekommen:
So sieht das Ganze übrigens sortiert aus:
Und so mit "hilfreichen" Bezeichnungen:
Ich bin ja eigentlich ein bescheidener Mensch und ich würd wo anders niemals Zeug mitnehmen, aber bei solchen Messen wird man ja schon fast dazu gezwungen. Und wenn die Firmen es verschenken, wer will es Ihnen verbieten? ;-)